Keramik-Brackets

Das Bracket (engl. „Winkelstütze“ oder „Klammer“) ist das klassische Symbol für Kieferorthopädie schlechthin. Fast jeder hat schon mal den einen oder anderen Jugendlichen oder Erwachsenen gesehen, der mit einer festen Zahnspange in Form von Brackets „ausgestattet“ war.

Früher waren diese Teile recht groß, somit stark sichtbar und für die Lippen und Wangen daher ziemlich störend. Es gibt diese alten Apparaturen noch immer auf dem Markt. Allerdings hat sich die Technik in den letzten Jahren mit der Entwicklung neuer Materialien extrem stark verbessert. Es gibt sicherlich hunderte verschiedener Bracketsysteme auf dem Markt. Jeder Arzt wird für sich entscheiden, welches System er oder sie bevorzugt, um möglichst gute Ergebnisse bei maximal möglichem Komfort für die Patienten zu erzielen.

Keramik
Das Bracket aus Keramik unterscheidet sich von den herkömmlichen Brackets hauptsächlich dadurch, dass es aus Keramik an Stelle von Metall gefertigt ist. Das hat den auf der Hand liegenden Vorteil, dass es auf Grund seiner Farbe noch weniger sichtbar ist.

Wir verwenden diese Brackets in einem System ohne Gummiringe (die sich häufig hässlich verfärben). Die Brackets sind selbstligierend, das heißt, der Bogen (das ist der Draht, mit dem die Zähne in Bewegung gebracht werden) wird am Bracket ganz einfach mit einer vorhandenen „Miniklappe“ befestigt. Klappe auf – Bogen rein – Klappe zu – fertig.

Natürlich gibt es auch andere Produkte, die vergleichbare Technik verwenden.

 

 

Dr. Gregor Steinbach
Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
Weserstraße 1, 31303 Burgdorf 

Tel.: 0 51 36 - 97 24 477
Mail: info@steinbach-kfo.de

Sprechzeiten
Nach telefonischer Absprache

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